VFR 1200 FD Modeljahr 2010 – August 2010 bis August 2012 mit 24.000 Km in Zahlung gegeben

Das Tor zum Wehratal
Das Tor zum Wehratal

VFR 1200 FD Model 2012 – August 2012 bis 15.05.2015 mit 28.320 km und am Ende

In der Holledau
In der Holledau
Das traurige Ende auf einer Landstrasse Nähe Kaiserslautern
Das traurige Ende auf einer Landstrasse Nähe Kaiserslautern
So schaut das aus wenn ein LKW einfach zurücksetzt
So schaut das aus wenn ein LKW einfach zurücksetzt

23. April 2014 KTM Duke 390 und im März 2016 mit knapp 6 Tsd Kilometern in Zahlung gegeben.

VFR 1200 FD Model 2014 – Juni 2015 bis April 2017 mit 24.000 km in Zahlung gegeben

Da die KTM nicht das richtige war, gab es eine NC 750 S Modell 2016 für Elke, im Frühjahr 2019 mit 18.000 km in Zahlung gegeben.

Was nun passiert ist, hätte ich eigentlich nie für Möglich gehalten.

Nach rund 84.000 Kilometern mit 3 VFR1200FD habe ich die Dicke am letzten Samstag zu einem Händler gefahren und dort in Zahlung gegeben. Was ist passiert? Eigentlich genau das gleiche wie im Jahr 2010 bevor ich meine erste VFR in Empfang genommen habe. Ich habe eine Probefahrt gemacht 😉

Vorausschicken möchte ich noch diesen wichtigen Punkt. Da Elke seit letztem Jahr Selbstfahrerin ist und der Sozius bei mir seit der Zeit verwaist ist, konnte es zu diesem Tausch kommen. Denn die Neue ist eine Aprilia Tuono Factory 2017. Der Sozius ist Makulatur und daher verbietet sich eine Mitnahme jedweder Person auf diesem Motorrad.

Ich war und bin immer noch begeisterter Fahrer von Motoren der V4 Bauart, selbiger kommt mir und meiner Art zu fahren sehr entgegen und ich liebe diesen unverwechselbaren Sound den diese Motoren erzeugen. Leute die mich kennen, wissen auch das ich von je her an einem Nakedbike mit V4 mehr als nur interessiert bin/war. Nur leider kam in der Beziehung von HONDA garnichts.

Letztes Jahr war ich schon bald soweit und wollte mir eine CB1000R als Zweitmoped in die Garage stellen und das obwohl es vom Motorenkonzept ein Reihenvierer ist, mit dem ich so eigentlich garnichts am Hut habe. Aber gut, die Sache hatte sich eh zerschlagen und damit machte ich mich dann mehr oder weniger lustig auf die Suche. 

Auf der IMOT in München habe ich das erste Mal auf der Tuono aufgesessen und überrascht festgestellt das mich die Sitzposition zufriedenstellt und ich mich auf Anhieb wohl fühlte.  Beim Besuch der Hamburger Motorradtage nochmals auf einigen anderen Motorrädern Platz genommen, aber das beste Paket für mich war die Tuono.

Das Thema Probefahrt wurde lang vor mir hergeschoben bis ich mehr durch Zufall unweit meines HH auf einen Suzuki / Piagio / Aprilia Dealer und Werkstatt aufmerksam wurde. Damit nahm der Anfang vom Ende seinen Lauf.

Ich vereinbarte eine Probefahrt mit Bezahlung, da ich mehr als die sonst üblichen 35 Kilometer zu fahren beabsichtigte. Alles kein Problem, der Tag war gefunden und ich habe mich zur Probefahrt eingefunden. Kurze Einweisung, Einstellung der elektronischen Helferlein und dann wurde der Motor gezündet. 

Was da aus dem Euro 4 Topf zu hören war, konnte doch eigentlich garnicht wahr sein. Aber nun rauf und los. 2km zum warm werden und dann ab dafür.  Nach knapp 1,5 Stunden und 100 km war ich wieder zurück. Der Dealer hatte wegen der Mittagspause noch geschlossen, also zu MC Doof und einen Kaffee trinken und überlegt,  das ich die Tuono haben wollte daran bestand schon kein  Zweifel mehr. Aber wie weiter.

Die VFR behalten und die Tuono dazustellen? Nein, das würde nichts werden (finanziell) und überhaupt. Also Inzahlungnahme der VFR. Tja an dem Tag nach Hause auf der VFR, auch mit Ihr nochmal eine gute Runde drangegeben, aber zu Hause angekommen war das Habenwollen immer noch mehr als ausgeprägt. Anruf beim Dealer, “mach mir ein Angebot” ” Wie lange ist Lieferzeit”?

Beides wurde positiv in meinem Sinne beantwortet, eine Factory stand bei Ihm eh noch zur Verfügung, also Nägel mit Köpfen gemacht und unterschrieben. PUNKT

Die VFR habe ich letzten Samstag mit einem weinenden und einem strahlenden Auge dort abgegeben.

Seit Donnerstag den 27. April 2017 steht die Tuono bei uns in der Garage. 

Parkplatz Oberjoch
Im Namlostal

Auch für Elke gab es im Frühjahr 2019 was Neues

Trotz Tieferlegung war die NC irgendwie nicht das richtige Moped für Elke, das Gewicht von knapp 240kg machte die Sache nicht leichter.

Nach langer Findungsphase, es sollte von Hause aus eine niedrige Sitzhöhe haben und wenn möglich etwas leichter werden und ein wenig mehr Leistung wäre auch nicht schlecht, wurde es einen Kawa.

Eine Kawasaki Z650 hatte sich dann entsprechend den Anforderungen herauskristallisiert und ist es geworden.

Originale Sitzhöhe 78cm wobei mit einer Originalen niedrigeren Sitzbank noch einmal 2cm gewonnen wurden, das sorgt für sicheren Stand. Die Leistung wuchs auf 68 PS und das Gewicht reduzierte sich um gut 40 kg.

Das alles macht die Kleine Z für Elke perfekt.